Geschichte

1225 Hermannus des Berenbruke ist Zeuge vor dem Freistuhlgericht in Völlinghausen  
1295 Erwähnung eines Freistuhls in Berenbrock  
1310 Gottschalk von Loyn verkauft dem Kloster Benninghausen Ackerland in Berenbrock  
1323 Kloster Meschede besitzt 4 Höfe im Dorf  
1447-1449 In der Soester Fehde werden mehrere Güter in Berenbrock verwüstet  
1525 Der Schultenhof wird vom Droste zu Erwitte verpfändet  
1669 Berenbrock besteht aus 10 Höfen und 11 Kotten  
1669 Erwähnung einer Kapelle im Dorf  
1698 Errichtung der Kapelle auf dem Lusebrink von Johannes Molitor aus Berenbrock  
1723 Der Droste zu Erwitte erhält vom Kloster Benninghausen einen Hof in Berenbrock  
1820 Anlegung des Hellwegs  
1828 Gründung des Schützenvereins  
1843 1. Erwähnung des Schellebaums des Schützenvereins  
1869 Gründung einer Volksschule  
1886 Abbruch der alten Kapelle  
1907 Einweihung der neuen Kapelle  
1910 Gründung der Feuerwehr  
1911 Erster Telefonanschluß im Dorf  
1914-1918 1.Weltkrieg:
10 Berenbrocker fallen, 2 gelten bis heute als vermißt
 
1923 Anschluß an das Stromnetz  
1928 Gründung des Fußballvereins DJK Schwarz-Weiß  
1934 Zwangsauflösung von Schwarz-Weiß Berenbrock  
1935 Anschluß an die Trinkwasserversorgung  
1938 Zuweisung des Kirchspiels Horn vom Amt Anröchte zum Amt Erwitte  
1939-1945 2. Weltkrieg:
14 Berenbrocker fallen, 8 gelten bis heute als vermißt
 
1946 Berenbrock hat 356 Einwohner und 39 Wohngebäude  
1957 Bau eines neuen Schulgebäudes  
1968 Auflösung der Feuerwehr  
1969 Gründung eines Schießvereins  
1972 Bau der Mehrzweckhalle, Gründung des Tischtennisvereins  
1975 Eingemeindung Berenbrocks zur Stadt Erwitte  
1977 Zusammenschluß des Schießvereins und des Tischtennisvereins zum Sportverein Berenbrock  
1978 150 Jahre Schützenverein  
1988 Einführung von Straßennamen  
1989 Bau der Grillhütte, Ortswappen erhalten  
1998 Bau des Jugendhauses  
2000 775 Jahre Berenbrock  
2002 25 Jahre Sportverein  
2003 175 Jahre Schützenverein  
2007 100 Jahre Kapelle Berenbrock  
2020 Erweiterung des Jugendhauses zu einem Dorfgemeinschaftshaus